Sixtus – alle Produkte
Sixtus kommt aus Schliersee und macht seit 1931 Pflege für Menschen, die ihren Körper beanspruchen. Was 1952 in den Koffern der deutschen Olympiamannschaft lag, steht heute im Badezimmerregal – Alpenkräuter, Massageöle, Balsame.
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Von Helsinki nach MĂĽnchen
1931 gründete ein Drogist am Schliersee ein Unternehmen, das sich früh auf eine Zielgruppe festlegte: Sportlerinnen und Sportler. Aus dieser Entscheidung entstanden Fussbalsam, Massageöl und Muskelöl – und eine Kräutermischung aus Salbei, Latschenkiefer, Arnika und Lavendel, die als „Sixtus-Formel“ patentiert wurde.
Zwanzig Jahre später stand die Marke dort, wo sich solche Rezepturen beweisen müssen: 1952 in Helsinki belieferte Sixtus die deutsche Olympiamannschaft, und bei den Spielen 1972 in München war das Unternehmen offizieller Ausrüster. Entwickelt wurde all das nicht am Schreibtisch, sondern mit Masseuren, Physiotherapeutinnen und Sportlern.
Diese Herkunft riecht man. Wer Sixtus aufträgt, merkt sofort, dass hier keine Duftkomposition am Werk war, sondern ätherische Öle mit einer Aufgabe.
Heute gehört die Marke zur Markenwelt der neubourg skin care – demselben Haus wie Allpresan und Fußpunkt.
WofĂĽr Sportpflege gut ist
Für drei Momente. Vor der Belastung: Haut vorbereiten, damit sie nicht scheuert und keine Blasen bekommt. Während der Belastung: Reibung an den Stellen verhindern, an denen Haut auf Haut oder auf Stoff trifft. Danach: Muskeln und Haut zur Ruhe bringen.
Der Fussbalsam gehört in die erste Gruppe – er ist für Füsse gedacht, die eine lange Strecke vor sich haben, nicht für solche, die es hinter sich haben.
Die ganze Reihe steht unter Sixtus.
FĂĽr wen sich das lohnt, auch ohne Sport
Beanspruchung ist kein Sportlerthema. Wundgeriebene Stellen, Druckpunkte und schwere Beine gibt es auch ohne Trainingsplan – bei jedem Arbeitstag im Stehen, bei jeder Wanderung, bei jedem langen Sommertag. Wer seinen Körper fordert, profitiert von Produkten, die für genau das gebaut wurden, unabhängig davon, ob eine Startnummer dabei ist.
Und der wichtigste Unterschied zur normalen Körperpflege ist nicht die Rezeptur, sondern der Zeitpunkt: Sportpflege wirkt am besten, bevor die Belastung anfängt.
Zu finden ist Sixtus in der Körperpflege und bei der Fusscreme.
Eine patentierte Kräutermischung aus Salbei, Latschenkiefer, Arnika und Lavendel, kombiniert mit ätherischen Ölen. Sie ist seit den Anfängen der Marke deren Erkennungszeichen. Seit den Spielen 1952 in Helsinki belieferte Sixtus die deutsche Olympiamannschaft; 1972 in München war das Unternehmen offizieller Ausrüster. Entwickelt wurden die Rezepturen gemeinsam mit Masseuren und Physiotherapeuten – daher der nüchterne Charakter. Die Marke entstand 1931 in Schliersee in Oberbayern und ist seither auf Sportpflege ausgerichtet. Heute gehört sie zur Markenwelt der neubourg skin care, also zum selben Haus wie Allpresan und Fußpunkt. Vorher, nicht nachher. Er bereitet die Haut auf Reibung vor und beugt Blasen vor. Wer ihn erst aufträgt, wenn die Blase schon da ist, kommt zu spät. Nein. Wundreiben, Druckstellen und beanspruchte Muskeln gibt es auch ohne Trainingsplan – bei langen Arbeitstagen im Stehen genauso wie bei Wanderungen.Häufige Fragen zu Sixtus
Was ist die Sixtus-Formel?
Was hat Sixtus mit Olympia zu tun?
Wer steckt hinter Sixtus?
Wann trägt man einen Sport-Fussbalsam auf?
Ist Sixtus nur fĂĽr Sportler?
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