Akileine – alle Produkte
Akileine ist die Fusspflege der Laboratoires Asepta aus Monaco, die es seit 1947 gibt. In Frankreich ist die Marke bei Fusspflegeprodukten die Nummer eins – hierzulande kennt man sie vor allem für die Linie rund um den diabetischen Fuss.
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Speziell für
- empfindliche Haut (2)
- Hornhaut (2)
- rissige Haut (2)
- trockene Haut (3)
Eigenschaft
- antibakteriell (1)
- beruhigend (1)
- feuchtigkeitsspendend (4)
- pflegend (3)
- regenerierend (4)
- schützend (2)
Label
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Fusspflege aus dem Labor, nicht aus dem Kosmetikregal
Die Laboratoires Asepta im Fürstentum Monaco arbeiten seit 1947, und dort wird auch entwickelt und produziert. Akileine ist ihre Fusspflegemarke; in Frankreich steht sie in der Apotheke und ist dort nach Herstellerangabe die meistverkaufte ihrer Art. Das prägt die Produkte: klar auf ein Problem gerichtet, sparsam im Duft, ausführlich in der Anwendungsangabe.
Die Farbe sagt, worum es geht
Akileine sortiert sich nicht nach Produktart, sondern nach drei Farben – und das ist eine der praktischsten Ordnungen in der ganzen Fusspflege, weil man sie sich in einem Satz merkt.
Blau ist trockene Haut und Hornhaut: Balsame, Cremes, alles gegen Schwielen und rissige Fersen. Grün ist Schweiss und Geruch: Antitranspirante, Puder, Sprays für Fuss und Schuh. Rot ist der erhitzte, geschwollene, müde Fuss nach einem langen Tag – kühlende Gele, Bäder, Sprays.
Wer also weiss, welches der drei Probleme das eigene ist, braucht sich nur die Farbe zu merken.
Und daneben die Spezialfälle
Was nicht in die drei Farben passt, bekommt einen eigenen Namen. Akildia ist die Linie für den diabetischen Fuss – diabetische Haut ist dünner, trockener und meldet Druck und kleine Verletzungen später, deshalb geht es hier nicht nur um Feuchtigkeit, sondern darum, dass die Haut nicht einreisst. Cicaleïne kümmert sich um Risse und Schrunden an Händen und Füssen, Onykoleïne um Nägel.
Bei Diabetes gilt: Die Pflege hält die Haut geschmeidig, den täglichen Blick ersetzt sie nicht. Eine Stelle, die sich nach ein paar Tagen nicht schliesst, gehört in fachliche Hände.
Die ganze Reihe steht unter Akileine. Zu finden ist die Marke bei der Fusscreme, in der Nagelpflege und bei der Handcreme.
Sie stehen für das Problem, nicht für die Stärke. Blau ist trockene Haut und Hornhaut, Grün ist Schweiss und Geruch, Rot ist der müde, erhitzte Fuss. Was in keine der drei Farben passt, trägt einen eigenen Namen – etwa Akildia für den diabetischen Fuss. Die Laboratoires Asepta im Fürstentum Monaco, die es seit 1947 gibt und die dort auch produzieren. Akileine ist ihre Fusspflegemarke und nach Herstellerangabe die in Frankreich meistverkaufte. Für den diabetischen Fuss. Die Linie ist auf Haut abgestimmt, die dünner und trockener ist und Druckstellen später bemerkt – der Hersteller arbeitet seit rund dreissig Jahren an diesem Thema. Nein. Sie hält die Haut geschmeidig, damit sie nicht einreisst – den täglichen Kontrollblick ersetzt sie nicht. Eine Stelle, die sich nach ein paar Tagen nicht schliesst, gehört in fachliche Hände. Die Spezialpflege der Marke für Risse und Schrunden – an den Fersen ebenso wie an Fingerkuppen, die im Winter aufspringen. Sie ist reichhaltiger als die normale Pflege und gedacht für die Stellen, an denen die Haut schon eingerissen ist.Häufige Fragen zu Akileine
Was bedeuten die Farben bei Akileine?
Wer steckt hinter Akileine?
Wofür ist Akildia gedacht?
Reicht eine Creme bei Diabetes aus?
Was ist Cicaleïne?
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